Jeder sollte eine Unfallversicherung für sich und die ganze Familie abschließen, denn niemand weiß, was morgen passiert!

Eine private Unfallversicherung sollte unbedingt abgeschlossen werden, denn sie ist sehr wichtig, wenn man aufgrund eines Unfalls einen Schaden erleidet, der das Leben einschränkt oder sogar zur Invalidität führt. Im Vergleich zur privaten Unfallversicherung, die alle versicherten Risiken im privaten Bereich abdeckt, kommt die gesetzliche Unfallversicherung nur für Unfälle auf, die auf dem Fahrtweg zur Arbeit beziehungsweise von der Arbeit nach Hause oder am Arbeitsplatz passieren. Bei Kindern ist dies die Schule oder der Kindergarten sowie die Wege dorthin. Weitaus häufiger geschehen Unfälle jedoch im privaten Bereich, und die Absicherung ist extrem wichtig, um auch bei einer Einschränkung der Lebensfähigkeit nach einem Unfall gut versorgt zu sein.

Berufsgenossenschaft

Die Berufsgenossenschaft kommt für alle Leistungen auf, die nach einem Arbeits- oder Wegeunfall für die Genesung und Rehabilitation des Verletzten notwendig sind. Sie ist alleiniger Ansprechpartner für das Unfallopfer, da die gesetzliche Krankenversicherung nach einem Arbeitsunfall nicht zu Leistungen verpflichtet ist. Durch die Berufsgenossenschaft ist der Patient sehr gut versorgt, denn er braucht keine Zuzahlungen zu leisten. Die Behandlung muss jedoch durch einen von der Berufsgenossenschaft zugelassenen D-Arzt erfolgen.


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Progression

Nicht nur das Steuerrecht, sondern auch die Unfallversicherung kennt den Begriff der Progression. Diese bezeichnet eine höhere Invaliditätsleistung nach einem Unfall und wird beim Abschluss der Versicherung von den meisten Versicherern angeboten. Durch die Progression erhöht sich die Leistung der Versicherung ab einer Beeinträchtigung von cirka 25% Dies bedeutet, dass der Versicherte ein Vielfaches der vereinbarten Gundsumme ausgezahlt bekommt, wenn er eine Schwerbeschädigung ab cirka 25% bescheinigt bekommt.


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Gliedertaxe

Gliedertaxe ist ein Begriff aus der Unfallversicherung, mit dem der Grad der Individualität bestimmt wird. Grundlage für diese Bestimmung ist der Verlust von Gliedmaßen nach einem Unfall oder eine Einschränkung in deren Funktionstüchtigkeit. Anhand von einer Tabelle wird der Grad der Behinderung ermittelt, von diesem hängt die im Vertrag vereinbarte Leistung der Versicherung ab. Es besteht die Möglichkeit, den Vertrag bei Abschluss mit einer erweiterten Gliedertaxe zu ergänzen.




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Private Unfallversicherung

Die private Unfallversicherung ist eine freiwillige Versicherung, welche jedoch zwingend abgeschlossen werden sollte. Sie kommt für Schäden auf, die nach einem Unfall im privaten Bereich eintreten, sei es zu Hause, beim Sport, beim Einkauf oder im Urlaub. Das Leistungsspektrum ist sehr weit und kann bei Abschluss des Vertrages individuell vereinbart werden. Typische Leistungen sind Krankenhaustagegeld, Leistungen bei Invalidität und eine Summe bei Eintritt des Todes des Versicherten nach einem Unfall.




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Samstag, 21. April 2012

Die gesetzliche Unfallversicherung erbringt ihre Leistung nicht nur bei Arbeitsunfällen, sondern auch bei Berufserkrankungen. Dabei steigt die Zahl der psychisch beding­ten Berufskrankheiten deutlich. Das Arbeitsministerium will dem nun entgegenwirken.

Samstag, 24. März 2012

Private Unfallversicherungen versichern die Folgen von Unfällen, die sich in der Freizeit zu tragen. Wie jetzt das OLG München entschied, gehören zu den versicherten Unfällen auch schwere allergische Reaktionen auf den Verzehr eines Lebensmittels.

Donnerstag, 23. Februar 2012

In Deutschland gibt es zahlreiche private Unfallversicherer, die eine unüberschaubare Zahl an Tarifen anbieten. Die Stiftung Warentest hat sich in einem Test einige hundert dieser Tarife angesehen, wobei viele Versicherer wenig überzeugend abschnitten.